Tourenbericht Nadelhorn Weekend 10./11.Juli 21

Teilnehmer: Leana Messer, Simon Mast, Philip Schnyder, Max Maurer, Lenny Lörtscher, Gast Joel Küenzi
Tourenleiter: Tinu und Simon Steiner / Leiter Aspirant Silvia Turtschi

 

Samstag

Wir trafen uns um 8:20 Uhr bei der Schalterhalle im Bahnhof. Wir fuhren nach Visp und von dort weiter bis nach Gasenried. Ab dort mussten wir laufen. Wir machten aber zuerst eine kurze Pause. Durch einen Baumwald stiegen wir hinauf, bis wir an den Gletscher kamen. Dort sattelten wir die Steigeisen und machten eine Gletscherlaufübung, um uns auf den nächsten Tag vorzubereiten und uns an die Steigeisen zu gewöhnen. Nach der Übung seilten wir uns an und liefen, bzw. kletterten über verschieden schwierige Passagen. Wir kamen etwas oberhalb der Hütte wieder auf steiniges Gelände und liefen noch ca. 15 min zurück zur Hütte. Dort genossen wir ein Feierabendgetränk und spielten „Arschlöcherlä“. Dann assen wir ein fabelhaftes Znacht und gingen ins Bett.

Gute Nacht, morgen geht die wunderbare Reise weiter!!!

 

Sonntag

Wir standen um 4:00 Uhr auf und assen gemütlich Frühstück. Um 5:00 liefen wir los in Richtung Ulrichshorn. Wir teilten uns in verschieden schnelle Seilgruppen auf, als wir auf den Gletscher stiessen. Der Weg dorthin war eisig und verschneit. Die frühesten kamen um ca. 8:00 Uhr auf dem Ulrichshorn an und liefen direkt weiter, bis sie beim Windjoch ankamen. Nach einer kurzen und sehr windigen, mit Eiskügelchen gesprenkelten Pause liefen sie weiter. Um 10:30 kamen sie auf dem Gipfel an. Andere Seilschaften kamen etwas später an. Dann stiegen alle wieder ab und trafen sich nach einer Weile in der Mischabelhütte, in der sich einige etwas zu Trinken oder zu Essen gönnten. Danach liefen wir weiter Richtung Unten, also Saas-Fee. Einige schnelle Flitzer kamen recht schnell im Tal an, andere brauchten länger. Dann gönnten wir uns nochmal im Coop, der am Sonntag offen hat, eine kleine Erfrischung und fuhren um 17:52 Uhr mit dem Bus Richtung Visp. Das war eine Ralley!!! Dann ging es mit dem Zug weiter Richtung Spiez und individuell nach Hause.

Ende, Schluss, aus!

Max Maurer

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