Tourenbericht Senioren Panoramaweg Aeschiried-Leissigen mit Bräteln

Die Anreise erfolgte mit dem Postauto nach Aeschiried. Nach einem kurzen Kaffee-Aufenthalt im Restaurant starteten wir Richtung Hellboden. Vorgängig informierte uns René Hilti, dass er seinen treuen Begleiter Melly (Mittelschnauzerhündin) hat einschläfen müssen. Melly wird wohl künftig allen fehlen auf unseren Wanderungen.

Ein Teilnehmer fühlte sich nicht ganz wohl und entschied sich bei der ersten Abzweigung auf Windegg, direkt Richtung Spiez abzusteigen. Ein späterer Anruf bestätigte, dass ergut zu Hause angekommen ist und es ihm wieder recht gut geht.

Der Aufstieg zur Viertelallmi war kurz aber doch recht steil, was einige Teilnehmer doch recht forderte. Weiter gings gemütlich dem Fahrsträsschen entlang bis zur Rossweid. Das anschliessende teilweise steile und äusserst glitschige Waldstück war für einige eine echte Herausforderung. Etliche Holztreppen und Holzbrücken mussten überquert werden. Eine Teilnehmerin rutschte auf den glitschigen Holzplanken aus und verletzte sich leicht am Knöchel. Sie beendete die Tour nach dem Bräteln und fuhr mit dem Fahrzeug von Edith Wittwer zurück.

Bei der Brätli- und Aussichtsstelle am Chüngstuel hatten Edith Wittwer und Ernst Fuhrer schon angefeuert und wir konnten unser Grillgut den beiden anvertrauen. Zudem hatten die beiden schon einen grosszügigen Apero vorbereitet. Die prächtige Aussicht auf den Thunersee Richtung Thun entschädigte uns für die leider fehlende Sonne, welche nicht über den dem Morgenberghorn vorgelagerten Hügel mochte.

Da es doch den einen oder anderen nach einiger Zeit fröstelte, beschloss Paul richtigerweise, eine Stunde eher aufzubrechen und dementsprechend in Leissigen auch den früheren Zug, nach einem Schlusstrunk im Restaurant Hirschen, zu besteigen.

Besten Dank dem Tourenleiter Paul Wittwer, welcher einmal mehr keinen Aufwand scheute und zudem noch einen grosszügigen Apero spendete. Dank auch seinen beiden Helfern, Edith und Ernst für ihren Einsatz beim Zubereiten des Aperos und beim Bräteln. Die beiden hatten sogar 2 Feuerstellen vorbereitet und auch noch Holzstecken zugespitzt, damit diejenigen mit einer Servela sich nur noch bedienen konnte.

Urs Hofer

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